Aktuelles

NEUJAHRSKONZERT im Anlagenring mit Prof. Michel Gershwin, Violine und Anna Tyshayevaam am Klavier

mit Werken von Brahms, Franck, Massenet, Kreisler u.a

 

 P1130122    P1130119

Frau Jefcoat begrüßte die Bewohner und Gäste am Freitag, den 11. Januar, im Festsaal zum Neujahrskonzert ganz herzlich. Ein besonderer Wunsch war erfreulicherweise zustande gekommen.

Die Pianistin ist den Bewohnern bekannt, denn sie spielt jeden 1, Donnerstag während des evangelischen Gottesdienstes. Für Frau Jefcoat spielten die Künstler das Lied „Liebesfreud“ anstelle Liebesleid.

Presse Anna Tyshayeva 3Foto Michel Gershwin 3

Es folgte „Der ungarische Tanz Nr, 9“ von Brahms, weiterhin „Eine französische Serenade“ und zwei Sätze der Klaviersonate von Massenet. Ein weiteres Stück folgte von Franck. Es waren also einige wenig bekannte Stücke dabei.
Ausnahme-Geiger Michel Gershwin wurde mit dem Grand-Prize des internationalen „David-Oistrach-Wettbewerbs“ ausgezeichnet.
Anna Tyshayeva wird auch als  „Poetin am Flügel“ bezeichnet.

 

 

Nikolausfeier

IMG 9543 1


Es war eine sehr stimmungsvolle Feier mit Frau Mechthild Schnabel, die auf der Gitarre Weihnachtslieder spielte. Alle sangen mit großer Freude mit. Der Nikolaus brachte  kleine Geschenke und unterhielt die Gäste mit wunderschönen Weihnachtsgeschichten. Organisiert wurde die Feier von Frau Marina Ilic von der Sozialen Betreuung.

Großer Adventsbasar im Anlagenring


Wie jedes Jahr arbeiten viele Senioren im Anlagenring bereits seit September fleißig daran, um für den Basar ein umfangreiches Produktangebot darbieten zu können.

P1130101 linksP1130105

Am 1. Adventssonntag, 2. Dezember, war es dann soweit. Von selbstbemalten Grußkarten In einer großen Auswahl konnte jeder für seine Lieben ein perfektes Weihnachtsgeschenk finden. Auch wurde ein großes Kuchensortiment von Bewohnern und Mitarbeitern selbst zubereitet.

P1130109

Die Einnahmen des Basars werden aus Tradition für einen gemeinnützigen Zweck verwendet. In diesem Jahr profitierte der Verein „Wünschewagen“ davon. Das ehrenamtliche Projekt des ASB Deutschland e. V. ist ein rein ehrenamtlich getragenes Projekt. Ausschließlich aus Spenden erfüllt das Projekt Herzenswünsche. Es geht um Menschen in ihrer letzten Lebensphase, die gemeinsam mit ihren Familien und Freunden an ihren Lieblingsort fahren können.

Feier zur Ehrung frisch examinierter und neuer Mitarbeiter/-innen im Anlagenring

Es war eine würdevolle und herzliche Feier Anfang November, die die Leitung des Anlagenrings im Festsaal des Hauses für Ihre zu ehrenden Mitarbeiter/-innen organisierte und gestaltete.
Als erstes hob Frau Grundel Frau Petra Fischers großes und viele Jahre andauerndes Engagement für das Haus hervor und dankte ihr mit herzlichen Worten für ihren unermüdlichen Einsatz. Sie drückte ihre Anerkennung für Frau Fischers schon früh entwickelte Strategie aus, Menschen aus dem Haus, und auch externe, die in anderen Bereichen arbeiteten, eine Chance und eine Zukunftsperspektive zu bieten. Sie bot und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich zur Pflegekraft bzw. Pflegefachkraft ausbilden zu lassen. Der Pflegeberuf bietet viele Aufstiegsmöglichkeiten und eine gute Zukunftsperspektive. Für ein Unternehmen ist dies kein leichtes Unterfangen, da es zum einen keine Garantie gibt, dass die Ausgebildeten nach ihrem Abschluss im Unternehmen bleiben, und zum anderen eine hohe finanzielle Anstrengung für das Haus darstellt. Es bedarf ständiger Anstrengungen seitens der Einrichtung für eine Mitarbeiter-Bindung an das Haus. Daher wird seit Jahren mit schönen Erfolgen daran gearbeitet, die Philosophie der zusätzlichen Anreize zu leben, wie einem gutem Arbeitsklima, einer hohen sozial -schützenden Haltung den Mitarbeitern gegenüber und einer ständigen Förderung der Mitarbeitenden.

QHW 3594

Frau Grundel sprach dann von ihrer Bewunderung den Menschen gegenüber, die sich gerade jetzt für den Pflegeberuf entscheiden. Sie drückte ihr Bedauern über die ständigen negativen Pressemeldungen aus, die dem Image dieses Berufsstandes immens schaden. Umso mehr freut sie sich, dass es eine Reihe von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Anlagenring gibt, die sich nicht nur weiter- und fortbilden lassen, sondern auch aus anderen Berufsrichtungen in die Pflege wechseln.
Frau Fischer sprach von der strategischen Entscheidung, jedes Jahr zehn Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Das ist eine hohe Zahl für die Größe der Einrichtung. Viele nehmen diese Chance wahr und beginnen die einjährige Ausbildung, andere gehen den Weg der dreijährigen Ausbildung - dazu bedarf es jedoch zuerst den erfolgreichen Abschluss der einjährigen. „Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, dass nach dieser Ausbildung viele dem Haus treu bleiben und hier ihre berufliche Tätigkeit ausüben.“

Folgende Personen wurden geehrt:
Yeruklule Berhane, Abschluss der einjährigen Ausbildung zum Pflegehelfer.
Mamadou Barry ebenso.
Virginja Kvaukiene, Abschluss der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft.
Edward De Guzman ebenso.
Nelli Koch, Ausbildung zur Praxisanleiterin.
Jaqueline Paulick ebenso.
Annette Duru ebenfalls, in diesem Fall mit Schwerpunkt „Sprachförderung“.
Marina Ilic wurde zur „Moment“-Trainerin ausgebildet, eine Ausbildung, die zum Thema „Motorik und Mentales“ hat. Damit ist sie examinierte Fachkraft, die mit den Bewohnern/-innen Gymnastik mit gleichzeitigem mentalem Training durchführen kann.

Des Weiteren wurden ganz besonders zwei Mitarbeiterinnen für ihren immensen Einsatz geehrt:
Frau Kornelia Beck ist nicht nur Pflegefachkraft, sondern auch stellvertretende Pflegedienstleiterin und unermüdlich in ihrem Tun. Frau Grundel wollte ihr für ihren immensen Einsatz ein extra Dankeschön sagen.
Auch Frau Stefanie Kohl, die die Personalverwaltung innehat, wurde von Frau Grundel besonders gedankt. Frau Kohl kümmert sich in intensiver Detailarbeit um die komplizierten Antragsstellungen, um Fördergelder für die Menschen zu erwirken, die den Weg der einjährigen Pflegehilfskraft-Ausbildung machen möchten. Sie weiß, dass viele junge Menschen diese Ausbildung ohne die WeGeBau-Förderung nicht machen könnten.

Verabschiedung von Heinz Rauber

Am Freitag, dem 16. November, fand ein feierlicher Empfang im Festsaal des Altenheimes im Anlagenring statt.

bewohner

Die musikalische Eröffnung gestalteten Frau Annette Duru, Querflöte (Wohnbereichsleiterin) und Herr Rudolf Weber Bewohner des Anlagenrings)am Klavier.

musik

Frau Anna Grundel, Heimleiterin/ Geschäftsführerin, begrüßte Bewohner, Gäste sowie Heinz Rauber und seine Lebensgefährtin Sabine Maier.

rechts von musik

Herr Rauber wurde zum ersten Stehtisch gebeten von Frau Grundel, die sehr liebevolle und lustige Worte über die Zusammenarbeit mit Herrn Rauber fand. Ebenso erzählte Frau Stefanie Kohl von der Verwaltung über das Zusammenleben als Sekretärin mit ihm. Die dritte im Bunde war Frau Petra Fischer, die für Pflege und Soziale Betreuung im Haus die Verantwortung trägt.

grundel.links  kohl.mitterauber.rechts

Frau Grundel hatte in ihrem Korb Präsente, zum Beispielein Kochbuch der Kleinmarkthalle, die Herr Rauber oftmals in seiner Zeit besucht hatte. Im Buch auch das Menü von „Tagliatelle mit Mohn und Kerbel“. Frau Kohl beichtete: „Er hat mir beigebracht, Kaffee zu kochen,“ so enthielt der Korb der Verwaltung zum Beispiel Bio-Kaffee, eine Kaffeemühle, Äpfel, Bananen und die Lieblingsschokolade „Ritter Sport Nuss“. Frau Fischer meinte  „Heute ist Bambiverleihung“, so bekam Herr Rauber von ihr ein riesiges „goldenes Erdmännchen“.

köche.linksmann.anzug mitterauber.singt

Nach erneutem musikalischen Beitrag kamen Grußworte von Alexander Schweyer vom Einrichtungsbeirat und Herrn Armin Finis, der Leiter der Haustechnik und MAV-Mitglied.

Auf dem linken Foto steht rechts Herr Wagener der Küchenchef. Die Dame in der Mitte ist Ulli Jefcoat.
 
Bevor Herr Rauber sprach, wurde ein weiteres Musikstück gespielt. Zum Abschluss sang Herr Burghard Quast (Pflegefachkraft im Haus) für Herrn Rauber. Im Empfang stand ein köstliches Buffet für alle Gäste zur Verfügung.

 

 

 

1. Adventsonntag, 2. Dezember 2018 von 11.00 - 17.00 Uhr

Wie jedes Jahr arbeiten viele Senioren im Anlagenring bereits seit September fleißig daran, um für den Bazar ein umfangreiches Produktangebot darbieten zu können. Dieser traditionelle Adventsbazar findet im Alten- und Pflegeheim Anlagenring statt am
1. Adventsonntag, 02. Dezember 2018 von 11:00 bis 17:00

In einer großen Auswahl findet jeder die perfekten Weihnachtsgeschenke für seine Lieben: Von Taschen über selbst kreierte und bemalte Grußkarten, von Geschenkdosen bis zu Hals- und Armbändern, von Lichtobjekten bis zu Weihnachtsdekorationen u.v.m.

Außerdem wird wieder ein großes Kuchen-Sortiment zum Genießen angeboten. Alles von Bewohnern und Mitarbeitenden selbst zubereitet!
Es ist Tradition des Anlagenrings, dass alle Einnahmen des Bazars zu 100% für einen gemeinnützigen Zweck verwendet werden. Dieses Jahr werden die Einnahmen gespendet an den Verein „Wünschewagen“
Ehrenamtliches Projekt des ASB Deutschland e.V.
Was ist der „Wünschewagen“: Das rein ehrenamtlich getragene und ausschließlich aus Spenden finanzierte Projekt erfüllt Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch und fährt sie gemeinsam mit ihren Familien und Freunden noch einmal an ihren Lieblingsort. Ein ganz besonders wertvolles Projekt für Menschen in ihrer letzten Lebenszeit!

Frau Vera Mahr verlässt den Anlagenring

IMG 8759 1       Am 02. November nahmen die Bewohner-innen und Mitarbeitende des Anlagenrings großen und herzlichen Abschied von der langjährigen Hauswirtschaftsleiterin Frau Vera Mahr. Sie wird sich neuen Aufgaben widmen. Es war eine emotionale und wunderbare Abschiedsfeier.

mahroben

Viele Redner würdigten Frau Mahrs 15 Jahre lange Arbeit und ihr großes Engagement im Haus, so z.B. auch Pfarrerin Frau Bei der Wieden in wunderschönen Worten. So manche Träne floss, herzliche Worte und Umarmungen wurden ausgetauscht und die Küchenmannschaft marschierte zum Schluss der Feier mit einem Feuerwerk an Geschenken, Wunderkerzen und Köstlichkeiten ein.

IMG 8812 2rauber rechts

Frau Mahr selbst sprach von 15 guten Jahren, von unendlich viel schönen Begegnungen mit den Bewohnern-innen, auch von manchen schwierigeren Zeiten, aber diese gäbe es ja überall. Und sie verließe den Anlagenring mit einem weinenden und einem leicht ängstlichen aber trotzdem freudigen Auge hinsichtlich der neuen Herausforderung. Sie führte den Wechsel selbst herbei, den sie sich in ihrer letzten beruflichen Phase wünschte.
 
Der Anlagenring wünscht Frau Mahr von ganzem Herzen viel Freude und Erfolg für ihr neues Tätigkeitsfeld. Sie wird vermisst werden!

Text und Fotos: Ulli Maria Jefcoat

 

 

Ausflug auf den Lohrberg

Am Mittwoch, 12. September trafen die Bewohner des Anlagenrings zu Kaffee und Kuchen in der Lohrbergschänke ein. Frau Dr. Helma Brunck, Historikerin, hielt einen Vortag über die Geschichte und Bedeutung des „Äppelweins“. Dafür saßen wir auf dem Lohrberg an der richtigen Stelle.

links30030   rechts30026

Eine frühe belegte Quelle für den Apfelwein in unserem Raum ist das in diesem Zusammenhang viel zitierte „capitular de villis vel curtis“ aus der Regierungszeit von Karl dem Großen und vermutlich um das Jahr 812 entstanden. Er wurde auch „Schutzpatron des Stöffchens“ genannt.

P1130024

Karl hatte eine besondere Beziehung zur Stadt am Main, gilt er doch als deren Schutzpatron. Und zumindest beginnt die schriftlich bezeugte Geschichte der Stadt mit dem Karolinger, als er 794 zu einer Synode nach Frankfurt einlud. Zumindest lesen wir in einer am 22. Februar 794 in Frankfurt ausgestellten Schenkungsurkunde an das Kloster St. Emmeram in Regensburg erstmals von Franconofurd, der Furt der Franken. In ihr vermachte Karl dem Kloster eine Wiese in der unmittelbaren Nachbarschaft des Klosters. Natürlich war Frankfurt schon zuvor besiedelt und um den König zur Überwinterung hier zu bewegen, musste der Ort entsprechend eingerichtet sein mit Häusern, Kirche, Ställen und Werkstätten, um die Versorgung des mächtigsten Mannes mit seinem Gefolge zu sichern. Die Versorgung mit Lebensmitteln übernahmen die königlichen Fronhöfe, die „Villae“. Hiervon gab es rund um Frankfurt einige, von denen die Frankfurter Villae, vermutlich auf dem Domhügel gelegen, eine der größten war.

 P1130020

Der Frankfurter Mundartdichter Adolf Stolze dichtete mit einem Augenzwinkern Karl dem Großen die Erfindung des Apfelweins an, als dieser sich im Frankfurter Stadtwald auf einen Apfel setzte. In seinem Gedicht „Kaiser Karl erfindet den Aepfelwein“ erzählt er wie der müde Herrscher sich am Mainstrand aus Versehen auf den Reichsapfel setzt.

Neue Telefonnummern mit den aktuellen Durchwahlen

 

telenummer

 

Diese Telefonnummern haben ab sofort Gültigkeit.

Stand 16.03.2017